Tadellos trocken
Ein nasser Mantel ist schwer, kalt und ungesund. Bei einer Hausfassade ist dies nicht anders, und doch gibt es noch heute mineralische Putzsysteme, die innerhalb von nur zwei Stunden bis zu 1,5 Liter Wasser pro Quadratmeter in die Fassade eindringen lassen. Jahrhunderte lang war Feuchte der schlimmste Feind der Bausubstanz, erst wasserabweisende (hydrophobe) Putze und Farben lösten das Dilemma, indem sie für eine trockene und langlebige Fassade sorgten. Eine Mode drängt nun Hausbesitzer und Investoren zurück zu den mineralischen Putzsystemen des 19. Jahrhunderts – und ihren Problemen.
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Generation X
Viele Bauherren haben in der Vergangenheit für das "Jetzt und Hier" gesorgt: sie bauten entsprechende Räume mit den benötigten Kinderzimmern. Und stellen nach 20 Jahren fest, dass der Grundriss ihres Hauses, nachdem es der Nachwuchs verlassen hat, hinten und vorne nicht mehr zu ihrem Leben passt.

Das neue Musterhaus "Generation X" ist daher als Mehrgenerationenhaus konzipiert, auch als solches stellt es eine Premiere im Muster- hauspark Poing bei München dar.
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Gut gedämmt durch Herbst und Winter
Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm der Beginn der Heizsaison. Höchste Zeit, den Wärmeschutz der eigenen vier Wände zu überprüfen: Über kleine Schwachstellen an der Gebäudehülle - sogenannte Wärmebrücken - kann in der kalten Jahreszeit schleichend Energie verloren gehen.
Vielfach unterschätzt werden auch Dach und Keller: Sind sie nicht ausreichend gedämmt, geben die großen Flächen Heizwärme ungenutzt an die Umgebung ab. Moderne ämmstoffe wie XPS schließen diese Lücken. Wärmebrücken sicher ausräumen Wärmebrücken sind all die Bereiche der Gebäudehülle, über die mehr Energie nach außen dringt als über den Rest. Klassische Stellen, an denen sie auftreten, sind Raumecken, Fensterlaibungen oder Rollladenkästen. Die Innenwand kühlt dort deutlich ab, wodurch sich die Feuchtigkeit aus der Raumluft als Tauwasser absetzen kann.
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Akzente für die Fassade
Akzente für die Fassade Eine individuelle Fassadengestaltung ist der Traum vieler Hausbesitzer. Da die meisten Häuser aber eher einfach verputzt sind, können sich viele Menschen nicht vorstellen, dass im Nachhinein an Teilbereichen ihres Hauses Schmuckelemente angebracht werden können, ohne dass das Haus dafür aufwändig umgebaut werden muss.

Dabei ist die Lösung ganz einfach: NOMA®STONE, die Kunststeinpaneele in natürlicher Steinoptik aus dem Hause NMC, die von echtem Stein nicht mehr zu unterscheiden sind, eignen sich hervorragend für eine punktuelle Fassadengestaltung. Beliebte Einsatzmöglichkeiten sind beispielsweise der Eingangs- oder Sockelbereich eines Hauses oder auch die Verkleidung kleinerer Mauern, die so zum regelrechten Hingucker werden.
Elegantes Verblendersystem
Feuchtigkeit ist laut Statistik die hauptsächliche Ursache für Bauschäden. Sie kann vor allem dann ins Mauerwerk eindringen, wenn die Schutzhaut des Gebäudes, die Fassade, Schäden aufweist. Risse und Putzablösungen leisten Wind und Wetter keinen Widerstand mehr.

Es wird höchste Zeit für Gegenmaßnahmen, denn wenn Wasser eindringt, haben vermeintlich kleine Schönheitsfehler massive Folgen. Doch ein neuer Außenputz reißt meist ein tiefes Loch in die Taschen der Hausbesitzer. Viele Heimwerker suchen daher nach einer dauerhaften und kostengünstigen Lösung, die sie selbst umsetzen können.
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